Manuskripte   

 

 

 

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Katholischer Glaube 2.0

Versuch einer intellektuell redlichen Glaubens- und Sittenlehre

Dieses von mir verfasste Manuskript mit dem Untertitel „Versuch einer intellektuell redlichen Glaubens- und Sittenlehre“ ist eine Zusammenfassung meiner beiden Bücher „Rom und Naturwissenschafter ticken anders“ und „Petrusamt und Petrischale“ und wurde bzw. wird seit Erscheinen des zweiten Buches laufend von mir überarbeitet und aktualisiert. (Dabei ergaben bzw. ergeben sich natürlich auch immer wieder Korrekturen des bisher Verfassten zufolge meiner laufenden Befassung mit dieser Materie bzw. zufolge Änderung der Rechtsgrundlagen oder päpstlicher Dokumente.)

Ziel dieses Buches ist,

  • die Glaubenslehre mit dem naturwissenschaftlichen Erkenntnisstand und der Vernunft verträglich zu machen, ohne die wesentlichen Glaubensinhalte in Frage zu stellen,

  • die Botschaft Christi in den Rahmen der Ethik zu stellen und für elementare Lebensbereiche, die für die viele Menschen persönlich von großer Bedeutung sind, verständlich zu machen, ohne auf einen (nicht geoffenbarten) Willen Gottes zu rekurrieren,

  • der Versuch, darauf aufbauend die Randbedingungen für eine intellektuell redliche Glaubens- und Sittenlehre zu entwerfen.

Ausdrücklich betone ich, dass ich Respekt vor allen Katholiken habe, die der von Rom verkündeten Glaubens- und Sittenlehre ganz oder teilweise folgen, dass ich diese Katholiken aber ersuche, jene, die mit sorgfältig gebildetem Gewissen eine intellektuelle Basis für ihren Glauben und ihre ethischen Normen suchen, auch zu respektieren.

Das Manuskript trägt das Datum der jeweiligen Fassung, ist stark gegliedert und enthält viele Querverweise, sodass es einfach sein sollte, die von mir zusammengetragenen Grundlagen und Fakten und meine Überlegungen zu einer bestimmten Frage herauszuholen, ohne das ganze Manuskript in einem lesen zu müssen. Über Fragen und Diskussionsbeiträge werde ich mich freuen und ich werde sie gerne beantworten, wenn sie intellektuell redlich sind und sich nicht auf fundamentalistische Kritik beschränken.

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Brauche ich Jesus, Gott und die Kirche? 

Glaube funktioniert nicht ohne Wissen und Wissen gibt es nicht ohne Glauben

Für meine sechs heranwachsenden und erwachsen gewordenen Enkel verfasste ich insgesamt drei Manuskripte, um ihnen eine relativ komprimierte Wissensgrundlage über den katholischen Glauben und die katholische Kirche zu vermitteln. Ziel war, den katholischen Glauben mit Vernunft so zu interpretieren, dass er mit dem derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnisstand verträglich ist und damit für die Lebensrealität im 21. Jahrhundert anwendbar wird, und das auf einem populärwissenschaftlichen Niveau. Anlass war die mehrfache Feststellung, dass meine Enkel im Religionsunterricht fast nichts bis gar nichts über den Glauben an Gott, die Botschaft von Jesus, das Wirken Gottes in unserer Welt und die katholische Kirche gehört hatten. Wem immer unter Freunden und Bekannten ich von den Manuskripten erzählte, der bzw. die hatten Interesse daran und meinten, ich sollte die Manuskripte allgemein zugänglich machen. Nachdem ich mit Verlagen schlechte Erfahrungen machte – alle angefragten Verlage sagten ab, teils, weil die Manuskripte kirchenkritisch seien, teils, weil sie keine große Auflage erwarten würden - entschloss ich mich, sie in einem Manuskript zusammenzufassen und in meine Homepage, mit der Möglichkeit eines Downloads, aufzunehmen. Dieses Manuskript ist nun eine Zusammenfassung aller drei Teil-Manuskripte.

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Zentrale katholische Glaubensinhalte

Aus intellektueller Sicht

 

In den Rundbriefen Gedanken zu Glaube und Zeit wurden von mir neun Beiträge zu Themen publiziert, in denen ich mich mit der Berührung bzw. Überschneidung von naturwissenschaftlicher Erkenntnis und Theologie beschäftigte. Mir ging es darum, wie wesentliche katholische Glaubensinhalte im 21. Jahrhundert formuliert werden müssten, um, bei Erhaltung der theologischen Grundaussagen, dem Erkenntnisstand der Natur- und Humanwissenschaften und der Vernunft zu entsprechen. Hier stelle ich diese zehn Beiträge zwar unverändert, aber in einer stringenten Reihenfolge zusammen. Einerseits fußen sie in inhaltlicher Sicht auf meinem Manuskript Katholischer Glaube 2.0, das alle Quellenangaben und die von mir gelesene und verwendete Literatur anführt. Nachdem der Hauptzweck meines Manuskriptes die Kompilation meines Wissens ist, sind die Formulierungen hier sorgfältiger gewählt, um hohen intellektuellen Ansprüchen zu genügen. Andererseits stellen diese zehn Beiträge eine Vertiefung der entsprechenden Kapitel meines Manuskriptes Brauche ich Jesus, Gott und die Kirche dar, weil letzteres für einen größeren Leserkreis, leicht lesbar und verständlich und nicht so intellektuell anspruchsvoll, konzipiert ist.

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